Nahrungsergänzungsmittel selbst zusammenstellen

Wer auf seine Ernährung achtet, nimmt alle benötigten Vitamine aus Milch, Fleisch und Gemüse richtig dosiert zu sich.

Doch was bedeutet richtig dosiert eigentlich? Was ist wann zu viel oder zu wenig? Ernährung ist Wissenschaft und daher kompliziert. Aus diesem Grund sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel notwendig, um den Körper in Balance zu halten.

Brauchen Sie Nahrungsergänzungsmittel?

Sollten Sie in der Küche mehr Nahrungsergänzungsmittel wie Lebensmittel haben, läuft auf jeden Fall was falsch. Es ist gut, dir richtigen Döschen sowie Flaschen und Tiegel da zu haben. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass diese ihre Ernährung ergänzt und nicht ersetzt.

Wenn Sie ein Nahrungsergänzungsmittel haben, welches alle Vitamine abdeckt, beglückwünsche ich Sie. Dann befinden Sie sich bereits in der Zukunft, wo so etwas hergestellt werden konnte. Heutzutage geht so was allerdings noch nicht. Damit kann der Körper ein paar Vitamine erhalten, jedoch noch lange nicht alle und auch nicht in der richtigen Dosis. Es gibt auch ein „zu viel“!

Vielleicht halten Sie auch gar nichts von Nahrungsergänzungsmitteln selbst und kümmern sich lieber um andere Dinge im Leben. Dann kann es zu Mangelerscheinungen kommen, die sich drastisch äußern mit der Zeit.

Natürlich ist es möglich, ohne Nahrungsergänzungsmittel selbst gesund zu leben. Dabei müssen Sie dann aber genau drauf achten, welches Vitamin, in welchem Lebensmittel wie oft pro Tag oder Woche gegessen werden muss. Dies wiederum gestaltet sich schwieriger, wie die Theorie es hergibt. Denn dazu benötigt es nicht nur Fachwissen, sondern auch Zeit. Vitamine bleiben erhalten, wenn Lebensmittel frisch zubereitet und genossen werden.

Nahrungsergänzungsmittel sind daher wichtig und praktisch. Zudem können diese Krankheiten entgegenwirken oder sogar heilen. Nahrungsergänzungsmittel bekämpfen Müdigkeit, Muskelschmerzen, Verspannungen und verbessern das innere Wohlgefühl. Zudem können diese die Verdauung anregen und die Haut fängt an zu strahlen.

Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel

Bei einem Vitamin D Mangel kommt es zu Mangelerscheinungen wie Knochen oder Zahnproblemen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Durchblutungsstörungen, die mit Schwindelgefühlen einhergehen sowie Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und es kann zu Herzproblemen führen.

Zum Glück kann unser Körper Vitamin D selber bilden mithilfe der Sonnenstrahlung. Wer jedoch nicht viel draußen ist oder an Schilddrüsen sowie Autoimmunerkrankungen leidet, der kann das Vitamin D im Körper nicht umwandeln.
Im Winter haben daher die meisten Menschen automatisch mit einem Mangel zu kämpfen.

Wenn nicht genug Reserven im Sommer aufgebaut werden konnten.

Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel

Magnesium ist in Blattgemüse, Hafer, Kürbiskernen oder auch Nüssen enthalten. Bei wem dies nicht auf dem Speiseplan steht, ist ein Mangel vorhersehbar.

Symptome sind Müdigkeit und angespannte Nerven. Es kann auch zu Wadenkrämpfen und Augenzucken kommen. Um Energie zu bekommen, wird dann oft zu Fast Food gegriffen, was zu hohen Blutzucker und Übergewicht führt.

Aroniabeeren als Nahrungsergänzungsmittel

Aronibeeren haben einen enormen Anthocyangehalt. Dies führt dazu, dass dieses Mittel Entzündungen entgegen wird und das Blut verdünnt. Letzteres wird auch im Einsatz gegen Krebszellen eingesetzt. Aroniaextrakt soll das Wachstum von Darmkrebszellen 50 Prozent reduzieren. Als Saft während einer Chemotherapie schützt es Leber und den Magen.

Fazit

Es müssen nicht alle Nahrungsergänzungsmittel genommen werden, die es gibt. Hier sollte man am besten schauen, wo wirklich Defizite liegen. Dies kann auch durch eine Blutuntersuchung beim Arzt erfolgen. Keywords: Nahrungsergänzungsmittel selbst zusammenstellen ist hier am besten. Die meisten Mangelerscheinungen gibt es jedoch bei Vitamin D, Vitamin K, B12 Komplex, Magnesium und Eisen.

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